
Heute wurde der OECD Bildungsbericht „Bildung auf einen Blick 2024“ veröffentlicht. Auf einer Pressekonferenz des BMBF wurden von der Leiterin des OECD Berlin Centre, Dr. Nicola Brandt, wichtige Ergbnisse vorgestellt und von dem Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Jens Brandenburg, und Udo Michallik, dem Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, kommentiert. „MINT-Fachkräfte werden händeringend gebraucht“, sagt Dr. Jens Brandenburg.
Ein erfreuliches Ergebnis der Studie: Schon heute ist jede fünfte Studienanfängerin in Deutschland in einem MINT-Fach weiblich. Wir begrüßen diese Entwicklung, zu der auch die Maßnahmen aus dem MINT-Aktionsplan 2.0 des BMBF beitragen, wie beispielsweise das Bündnis für mehr Frauen in MINT-Berufen und das Verbundprojekt MINTvernetzt.
Gleichzeitig zeigt unser Empfehlungspapier „Frauen in MINT-Berufen: gewinnen und halten“, welche Maßnahmen für mehr Chancengerechtigkeit für Mädchen und Frauen in MINT-Berufen umgesetzt werden sollten, um den Anteil weiblicher Studierender weiter zu erhöhen.
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