
Heute hatten wir die Gelegenheit, im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung im Abgeordnetenhaus von Berlin zur Fragestellung "MINT stärken - welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es im MINT-Bereich in Bezug auf Studium, duales Studium sowie beruflicher Praxis? Wie können berufsbegleitende MINT-Studiengänge gestärkt werden?" Stellung zu nehmen. Unser Vorstand Prof.-Dr.-Ing. Carsten Busch war als Experte geladen, ebenso Dr. Niki Sarantidou, Geschäftsführerin unseres Mitglieds MINT-EC
In seinem Statement ging Carsten Busch auf folgende Punkte ein:
1. Studium im MINT-Bereich: Flexibilisierung, Attraktivität und Qualitätssicherung erreichen durch Stärkung von Brückenangeboten, Studienvorbereitung, Interdisziplinarität, Internationalität, Modularisierung und Micro-Credentials.
2. Duales Studium: Strategischer Ausbau und bessere Verzahnung durch strategische Partnerschaften zwischen Hochschulen und KMU, verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen sowie transferorientierte Abschlussarbeiten.
3. Berufsbegleitende MINT-Studiengänge stärken durch strukturelle Flexibilität, finanzielle Anreize und Anerkennung beruflicher Kompetenzen.
Um Berlin als High-, Green- und DeepTech-Standort zu stärken, braucht es eine Förderung entlang der gesamten Bildungskette. Die MINT-Fachkräfte von morgen bringen nicht mehr nur die klassischen Ingenieur- oder Informatikprofile mit, sie sind interdisziplinär ausgebildete Personen, die technologische Kompetenz mit Innovations-, Nachhaltigkeits- und Transformationswissen verbinden. Diese engagierten Nachwuchskräfte sollte Berlin ausbilden, lebenslang fördern und für den wirtschaftlichen Erfolg halten.
Die Sitzung des Ausschusses kann auf dem Youtube-Kanal des Abgeordnetenhauses von Berlin angesehen werden.
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