
Deutschland steht vor tiefgreifenden Transformationsprozessen: Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischer Wandel und geopolitische Veränderungen stellen Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Um Innovationsfähigkeit, technologische Souveränität und wirtschaftliche Resilienz langfristig zu sichern, braucht es mehr als fundierte MINT-Kompetenzen. Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo fachliches Wissen mit unternehmerischem Denken, Gründergeist und der Fähigkeit verbunden wird, Ideen in wirksame Lösungen zu überführen.
Das Positionspapier zeigt auf, warum MINT-Bildung künftig stärker mit Maker Education, Entrepreneurship und einer konstruktiven Fehler- und Risikokultur verknüpft werden sollte. Es macht deutlich, welche Rolle Bildungsinstitutionen dabei spielen, junge Menschen für Innovation und Gestaltung zu befähigen und Gründungskompetenzen frühzeitig zu fördern.
Anhand internationaler Beispiele, pädagogischer Leitlinien und konkreter politischer Handlungsempfehlungen skizziert das Papier Wege, wie MINT-Bildung systematisch zur Stärkung der Innovations- und Gründungskultur in Deutschland beitragen kann – und damit einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Standorts leistet.
Das Positionspapier wurde im Rahmen des 14. Nationalen MINT Gipfels am 09.06.2026 in Berlin veröffentlicht.
Das könnte Sie auch interessieren
Ihre Ansprechpartnerin

Mara Ascher
Referentin für Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und PressearbeitTel.: +49 159 01858016
E-Mail schreibenE-Mail-Adresse kopieren





































