
Am 5. und 6. März fand die diesjährige Jahrestagung von MINTvernetzt in der Nähe von Würzburg statt. Wir waren als Verbundpartner natürlich vor Ort.
Die diesjährige Tagung stand unter dem Motto „MINT und Teilhabe“. Dr. Stephanie Kowitz-Harms, Geschäftsstellenleitung von MINTvernetzt, eröffnete gemeinsam mit Dr. Jens Brandenburg, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministerium für Bildung und Forschung und Marco Weidel, Referatsleiter (Ministerialrat) MINT-Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, die Jahrestagung.
Unser Vorstand Prof. Dr. Carsten Busch hat im moderierten Gespräch darüber berichtet, welche Aufstiegspotenziale in den MINT-Studiengängen liegen.
Unsere Geschäftsführerin Julia Saalmann hat gemeinsam mit Gerhard Kirschstein, Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein und Franziska Schneidewind von Moin! MINT ein Forum zu den Möglichkeiten der Einbindung außerschulischer MINT-Bildungsangebote im Ganztag gestaltet und moderiert.
Auch am zweiten Veranstaltungstag der MINTvernetzt Jahrestagung durften wir an vielen spannenden Panels, Impulsen und Austauschrunden teilnehmen.
Bei „Easy to ignore: wie bisher nicht erreichte Zielgruppen mit MINT-Angeboten erreicht werden können“ berichteten Kerstin Helmerdig, zdi Recklinghausen und Milan Zeidler, freie Werkstatt Hildesheim, dass es meist nicht reicht, den Zugang zur Teilnahme zu ermöglichen, denn die Kinder und Jugendlichen sehen sich häufig mit mehreren Barrieren während der Teilnahme an MINT-Angeboten konfrontiert. Um wirkliche Teilhabe zu ermöglichen, sind deshalb größere Investitionen in Zeit und Personal nötig, um die benötigte Betreuungsintensität zu erreichen.
Beim „Impuls: Was zeichnet "Powerful Networks" aus?“ von Prof. Dr. Heidrun Stoeger., Universität Regensburg, haben wir erfahren, dass der Erfolgsaspekte „Aktivitätsgrad der Akteur:innen“ von Netzwerken wiederrum von diesen vier Determinanten beeinflusst wird: Informations-, Motivations-, Ressourcen- und Entscheidungsprofile der Akteur:innen.





































