Berufliche Bildung

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft fordert mehr technische Fachkräfte. Dabei geht es nicht nur Ingenieurinnen und Ingenieure, Forscherinnen und Forscher und IT-Spezialisten, sondern vor allem um beruflich qualifizierte Fachkräfte. Durch die demografische Entwicklung und neue Anforderungen durch die Digitalisierung und eine sich verändernde Arbeitswelt wird dieser Fachkräftemangel weiter verschärft.

Es gilt daher, die MINT-Bildung im schulischen Fächerkanon zu stärken, mehr Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung für technische und Informatikberufe zu begeistern und stärker für die duale Ausbildung in MINT-Berufen, die guten Beschäftigungsperspektiven, Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten zu werben.

Die Arbeitsgruppe befasst sich mit folgenden thematischen Schwerpunkten:

  1. Attraktivität berufliche Bildung in MINT (Gleichwertigkeit berufliche/akademische Bildung)
  2. Veränderungen durch die Digitalisierung/Neue Arbeitswelten der beruflichen Bildung in MINT
  3. Systematische und flächendeckende Berufsorientierung in den Schulen / Lehrerbildung
  4. Frauenanteil in MINT-Ausbildungsberufen
  5. Zuwanderung von MINT-Fachkräften

 

 

Leitung der Arbeitsgruppe

Christina Mersch, DIHK

 

Mitgliedsorganisationen

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (Christina Mersch, AG-Leitung, und Jana Müller)

Bundesagentur für Arbeit (Sabine Schwarz)

Siemens Stiftung (Sandra Heidemann)

Universität Göttingen (Prof. Dr.Susan Seeber)

acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Prof. Dr. Reinhold Nickolaus und Dr. Thomas Lange)

Jugend Forscht (Dr. Nico Kock)

Arbeitgeberverband Gesamtmetall (Sven Räß)

Hans Böckler Stiftung (Dr. Markus Schupp)

Körber Stiftung (Julia André)

Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (Dr. Irene Seeling)

Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung (Eugen Straubinger und Joachim Maiß)

Deutscher Gewerkschaftsbund (Thomas Giessler)