MINT-Elternkompetenz

Arbeitsgruppe MINT-Elternkompetenz

Eltern tragen eine besondere Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder und haben enormen Einfluss auf deren Ausbildungswege. Sie können unmittelbar Begeisterung für technische Fragestellungen und Naturphänomene wecken. Daher sind die Eltern bei der Förderung der MINT-Bildung besonders zu beteiligen. Ihre Lebenswirklichkeit prägt die Interessensausprägung der Kinder. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden in ihrer Bedeutung für die Teilhabe an der Gesellschaft und die Berufswahl häufig unterschätzt. Freude am Entdecken und Forschen schafft Kompetenzen in den MINT-Bereichen und hervorragende Chancen in akademischen und dualen Berufsfeldern. Die Haltung zu MINT wird von allgemeinen gesellschaftlichen Vorurteilen geprägt. Eltern können helfen, diese Barrieren zu überwinden und damit allen Kindern weitere Perspektiven eröffnen. Diese Arbeitsgruppe hat sich folgendes zum Ziel gesetzt:

  • Das Engagement und die Einflussnahme der Eltern in der MINT-Bildung ausloten und verbessern.
  • Eltern die vielfältigen Möglichkeiten in beruflicher und akademischer MINT-Bildung aufzeigen.
  • Die bundesweite Vernetzung der Elternvertretungen zum Thema MINT fördern.

Mitwirkende

Bundesagentur für Arbeit (Dagmar Hebmüller)

MINT Zukunft schaffen (Ingrid Ritt, Dr. Ellen Walther-Klaus)

Deutsche Telekom Stiftung (Thomas Schmitt)

 

Gäste: 

Landeselternschaft der Realschulen Nordrhein-Westfalen (Claudia Jacobi)

Deutscher Elternverein (Regine Schwarzhoff)

Leitung der Arbeitsgruppe

Dr. Ellen Walther-Klaus

Geschäftsführerin MINT Zukunft schaffen

 

 

© MINT Zukunft schaffen